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„Bäume und Sträucher sind das Rückgrat des Gartens“ (Karl Förster) denn Sie geben jeden individuellen Freiraum eine gewisse Note

Im Vorfeld sollten Überlegungen angestellt zu welchem Nutzertypus man sich zählt und welche Wünsche in dem neuen Garten realisiert werden sollen. In einem ersten intensiven Gespräch werden Vorstellungen, Wünsche und einer Ortsbesichtigung bei Ihnen einen ersten Eindruck von den Gegebenheiten (Ort anderes Wort) gewonnen.

Aus diesem Gespräch und einer Ortsbesichtigung entwickeln sich erste Grundideen die Anhand von Skizzen umgesetzt werden. Je nach Wunsch werden auch unterschiedlichste Ideen zu Papier gebracht. Ausgestattet sind die Vorentwürfe mit ersten Materialien wie Plattenbeläge und Gerüstpflanzen usw.

In einem weiteren Gespräch vor Ort werden diese Skizzen mit der Bauherrin / Bauherr besprochen. Hierbei kristallisieren sich Änderungenswünsche heraus die dann in den Entwurf eingearbeitet werden, dieser wird dann im Maßstab 1:100 visualisiert. In einem weiteren Schritt beginnt dann die Phase, geeigneten Solitärgehölze heraus zuarbeiten. Denn das ist eine Herzensangelegenheit um dem zukünftigen Garten Blickpunkte stimmungsvoll in Szene zu setzen. Hinzu kommen weitere Detail wie z.B. die Form des Terrassenbelages oder die Blütenfarbgebung der Gehölze die das gesamt Bild komplettiert. Daher ist es lohnenswert jedes Detail zu betrachten.